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1937-1945 | Besuch der Volksschule |
1945-1949 | Lehre als Rundfunkmechaniker und Arbeit im Beruf. |
1949 | Nach kurzer Arbeitslosigkeit, Versuch der Behörde, eine Zwangsverpflichtung zur Arbeit im Uranbergbau durchzusetzen. Flucht in die Bundesrepublik Deutschland, Rückkehr. Durch Beistand von Max Schwimmer Freistellung von der Arbeitsverpflichtung im Bergbau und Aufnahme in die Kunstgewerbeschule Leipzig. Bis zum Studienjahresbeginn Arbeit in der Gießerei der GISAG.Studium bei Walter Münze (dekorative Malerei). Freundschaft und Zusammenarbeit mit Kurt Dornis. |
1950 | Stipendienentzug infolge Fehlens der gesellschaftlichen Beurteilung. |
1951 | Bewerbung und Aufnahme in den Verband Bildender Künstler. |
1953 | In Eigeninitiative Arbeit in der Lithographie-Werkstatt der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Es entstehen erste gültige Arbeiten; Lebens- und Existenzkrise. |
1954 | Durch Karl Hofer Zulassung zum Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg. |
1956-1960 | Studium bei Hans Jaenisch (Grundstudium) und Ernst Schumacher (Malerei). Auseinandersetzung mit abstrakter Kunst, endgültige Entscheidung für den Realismus. |
1959 | Reisestipendium des Vereins „Freunde der Bildenden Kunst Berlin". |
1960 | Abschluss des Studiums, Rückkehr nach Leipzig, Heirat. |
1974 | Studienreise Sowjetunion, Bulgarien |
1975 | Lehrauftrag an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig |
1980 | Assistent in der Abteilung Grundstudium Malerei/Grafik |
1986-1992 | Oberassistent daselbst |
seit 1993 |
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