Werner Stötzer

1931
geboren in Sonneberg/Thüringen

1946 – 1948
Ausbildung zum Keramikmodelleur

1949 – 1951
Studium an der Hochschule für Baukunst und Bildende Künste in Weimar bei Heinrich Domke, Hans van Breek und Siegfried Tschiersky

1951 – 1953
Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Eugen Hoffmann und Walter Arnold

1954 – 1958
Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR (Ost-Berlin) bei Gustav Seitz

seit 1958
freischaffend in Berlin

1962
Will-Lammert-Preis der Akademie der Künste der DDR

1974
Mitarbeit am Film „Der nackte Mann auf dem Sportplatz“ von Konrad Wolf

1975
Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR

1975 – 1978
Gastdozent an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

1977
Nationalpreis der DDR

1978
Wahl zum Ordentlichen Mitglied der Akademie der Künste der DDR

1980
Entwurf und Ausführung des Bühnenbildes und der Masken zu „Elektra“ in der Inszenierung von Friedo Solter am Deutschen Theater, Berlin

1987 – 1990
Professur mit künstlerischer Lehrtätigkeit an der Akademie der Künste der DDR

1990 – 1992
Wahl zum Vizepräsidenten der Akademie der Künste zu Berlin

1994
Ernst-Rietschel-Kunstpreis für Bildhauerei

2008
Brandenburgischer Kunstpreis

2009
Werner Stötzer wird Ehrenbürger der Stadt Seelow

2010
am 22. Juli 2010 stirbt Werner Stötzer nach schwerer Krankheit in Altlangsow/Oderbruch


Ausstellung (Auswahl)

1960
Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Berlin

1963
Kulturhistorisches Museum, Magdeburg (zusammen mit Gerhard Kettner)

1964
Staatliches Lindenau-Museum, Altenburg u.a. Orte

1965
Galerie „ZB“, Wien (zusammen mit Gerhard Kettner)

1966
Kunstkabinett am Institut für Lehrerweiterbildung, Berlin

1970
Kulturhistorisches Museum, Magdeburg (zusammen mit Jochen Aue)

1974
Evangelischer Kunstdienst, Augustinerkloster, Erfurt

1976
Evangelischer Kunstdienst, Marienkirche Berlin
Hochschule für Bildende Künste, Dresden (zusammen mit Manfred Böttcher)

1977
Staatliche Museen zu Berlin, Altes Museum, Berlin
Galerie Moritzburg, Halle

1979
Galerie am Boulevard, Rostock (zusammen mit Otto Niemeyer-Holstein)

1981
Akademie der Künste der DDR, Marstall, Berlin

1982
Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig

1983
Galerie a, Berlin

1984
Galerie Yppen, Wien
Galerie Döbele, Revensburg

1986
Gerhard-Marcks-Haus, Bremen

1987
Galerie an der Havel, Brandenburg

1988
Raab Galerie, Berlin (West)

1989
Schwedenspeicher-Museum, Stade

1991
Akademie der Künste, Berlin
Rheinisches Landesmuseum, Bonn

1992
Städtische Museen, Heilbronn
Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg
Kunsthalle, Rostock

1993
Galerie Schwind, Frankfurt am Main (zusammen mit Sylvia Hagen)

1995
World Trade Center, Zürich

1996
Galerie Schwind, Frankfurt am Main (zusammen mit Sylvia Hagen)
Galerie Oltmann, Bonn
Via Gambarone, Lago Maggiore
Galerie Marie Luise Wirth, Zürich

1998
Galerie Schwind, Frankfurt am Main

1999
Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg
Museum Bad Arolsen, Residenzschloss, Bad Arolsen
Galerie im Schloss Altranft, Altranft

2000
Galerie Beethovenstraße, Düsseldorf
Entwurf und Realisation der Arbeit Pietà für den Domvorplatz Würzburg,
Würzburg / Frankfurt am Main

2001
Galerie Schwind, Frankfurt am Main
Galerie Leo.Coppi, Berlin
Diözesanmuseum, Würzburg

2003
Galerie Schwind, Frankfurt am Main

2004
„Sich dem Stein stellen“, Gerhard-Marcks-Haus, Bremen
Städtische Galerie, Sonneberg

2005
Galerie Schwind, Leipzig

2006
„Märkische Steine“, Akademie der Künste Berlin
Galerie Schwind, Frankfurt am Main

2009
Galerie Schwind, Frankfurt am Main

2011
„Werner Stötzer 1931-2010“, Georg-Kolbe-Museum, Berlin